Ausbildung zum Tantra Yoga Trainer abgeschlossen

Ausbildung zum Tantra Yoga Trainer abgeschlossen

Hatha Yoga entstand aus dem Einfluss des Tantras heraus. Das Tantra bewirkte eine radikale Abkehr von den traditionellen Vorstellungen, dass ein Yogi, eine Yogini nur wirkliche Erleuchtung durch Abkehr allem Weltlichen erfahren kann. Wir alle kennen das Bild eines Yogis, der zurückgezogen und sehr asketisch lebt.

Im Tantra führt die Befreiung nicht über Entsagung des menschlichen Verlangens und der Entsagung, sondern durch sie hindurch. Tantra bietet einen integrativen Ansatz, bei dem wir alle Aspekte der inneren und äußeren Erfahrung nutzen, um bewusst zu erwachen und die göttliche Energie, die allmächtige, allwissende und allgegenwärtige schöpferische Urkraft des Universums zu erkennen. (Mark Stephens – Yoga unterrichten)

https://www.yoga-svaha.de/

Ausbildung zum Atempädagogen im Yogasvaha abgeschlossen

Ausbildung zum Atempädagogen im Yogasvaha abgeschlossen

Nichts ist wohl so selbstverständlich und auch so lebenswichtig wie der Atem. Viele Menschen atmen unbewusst und oftmals sehr flach. Dabei gibt es unendlich viele Gründe dem Atem viel mehr Aufmerksmakeit zu schenken.

ATEM IST LEBEN – BEWUSSTES ATMEN IST LEBEN IM HIER UND JETZT

Der Atem stellt auf ganz natürliche Art und Weise die Verbindung von Körper und Geist her. Hier ein ganz einfaches Beispiel: Bist Du innerlich unruhig, atmest Du tendenziell flach. Dies hat wiederum zur Folge, dass verhältnismäßig wenig Sauerstoff im Körper ankommt. Dein Körper und auch Dein Geist sind permanent gestresst. Wechselst Du nun zu einer bewussten ruhigeren Atmung, versorgst Du nicht nur Deinen Körper mit viel mehr Sauerstoff, sondern Du wirst innerlich deutlich ruhiger. Körper und Geist beruhigen sich. Ganz wichtig: Bewusstes Atmen will gelernt sein. Wer in Stress und Hektik lebt, sollte nicht unmittelbar zur tiefsten ruhigen Atmung übergehen. Viel mehr wäre es wichtig im ersten Schritt einmal eine normale und ganz entspannte bewusste Atmung zu lernen. Alles andere kann unangenehmen Auswirkungen wie Schwindelgefühl, Schmerzen bei der Atmung oder auch ganz einfach Frust führen. Ebenso möchte die Atem-Hilfs-Muskulatur langsam auf das tiefere Atmen vorbereitet werden.

Bist Du neugierig geworden? Für mich ergibt sich durch diese Weiterbildung die Möglicheit Atemtechniken im Yoga, im Coaching und auch in der Körperarbeit anzuwenden. Gerne beantworte ich Dir Fragen. Melde Dich einfach unter info@openmymind.eu oder telefonisch unter 0162 920 3117.

 

Hier der Link zum Yogasvaha in Ludwigshafen // Neben dem Atempädagogen gibt es dort noch viele weitere spannende Aus- und Weiterbildungen.

https://www.yoga-svaha.de/

Schenkt euch Zeit zu Zweit

Schenkt euch Zeit zu Zweit

Am 20.12. erwartet euch ein ganz besonderes Event. Die wunderbare Anja Behrens und ich haben den Workshop „Thai Yoga mit Klangmassage“ ins Leben gerufen. Ihr lernt ein paar entspannende Sequenzen aus der Thai Yoga Massage kennen und Anja wird euch dabei mit tibetanischen Klangschalenmusik begleiten. In besinnlicher Weihnachtsatmoshpäre erlebt ihr ein paar wunderbare Stunden. Der Workshop ist ausschließlich für Paare und insofern vielleicht auch ein schönes Weihnachtsgeschenk für eueren Partner, bzw. eure Partnerin.

Der Workshop findet in den Räumen vom Yogasvaha in Ludwigshafen statt. Für Fragen oder eine Anmeldung meldet euch einfach bei mir.

info@openmymind.eu oder Tel 0162 920 3117

 

„Hug me“ Helden

Seit etwas mehr als einem Jahr gebe ich mittlerweile Thai Yoga Massage Workshops mit dem Titel „Die Kraft der Berührung“. Jetzt ist diesbezüglich natürlich Pause bzw. eine Zwangspause angesagt. Das ist sehr schade, denn bereits in den Jahren vor den Workshops war mir klar, dass es aus meiner Sicht (in meiner Wirklichkeit) zu wenig Berührung auf der Welt gibt. Und für mich als ein „Gernumarmer“ waren die Workshops eine gute Gelegenheit gegen die Distanz in der Bevölkerung anzugehen. Rückschläge gab es auch schon im letzten Jahr. Die Konsequenzen aus der „me too“ Debatte in den USA waren nur ein kleiner Vorgeschmack auf das, was da so auf uns zukommt. Denn anstatt das Übel an der Wurzel zu packen, Besinnung auf unsere Geschlechter und erkennen der damit verbundenen Kräfte und auch Verantwortung, wird eine Gender-Neutralität gefördert. Berührungen sind fragwürdig und der Mensch als sinnliches Wesen hat zumindest im Berufsleben nichts mehr verloren. Es gibt nur noch das Es und wehe ein Es schaut auf äußere Merkmale des anderen Es, dann wird Es verklagt. So gibt es inzwischen laut Radiomeldung Reinigungstrupps in den USA, die streng getrennt nach Männlein und Weiblein arbeiten, damit es zu keinen sexuellen Übergriffen kommt. Leider waren wir schon immer gut darin, alles was Political Correctness betrifft aus den USA zu übernehmen.

Jetzt also Corona… Sollte ich stand heute auf die Straße gehen und jemanden umarmen, mache ich mich strafbar. Hätte mir das jemand letztes Jahr erzählt, hätte ich es nicht glauben können. Wird es jemals eine Statistik geben, wie viele Menschen aufgrund der Isolation und Berührungslosigkeit gestorben sind? Wie mögen sich die Senioren und Seniorinnen in den Heimen wohl fühlen? Kein Händchenhalten mehr mit Kind und Enkel, stattdessen Sorge, Angst und Einsamkeit.

Jetzt sind wir zum Glück auf dem Weg zur Lockerung und die Situation könnte sich so ganz langsam wieder auflösen. Aber wie wird die Zukunft aussehen? Diese Monate werden lange nachwirken und es ist zu befürchten, dass sie ihre Spuren hinterlassen. Umarmungen und Berührungen werden vermehrt dort stattfinden, wo sie ausdrücklich gewünscht und erlaubt sind, den engsten Familienkreis, Massagen, Workshops, Yogastudios, Sportveranstaltungen etc. Den Kindern wird Abstand halten gelehrt und wer nießt wird zum Gefahrenherd und am besten gleich isoliert. Die Impfung wird als Allheilmittel gepriesen. Aber womöglich ist es ja gar nicht angebracht zu sehr schwarzzumalen. Ich hoffe ja insgeheim, dass sie bald wieder in den Fußgängerzonen stehen. Die tapferen Helden mit den „Hug me“ Schildern. Und ich sage euch jetzt schon ihr Helden, nehmt euch in acht, denn ich werde euch ganz arg zurückumarmen.